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Beim #SanjaMatsuriFestival im Tokioter Stadtteil Asakusa haben einige Dutzend Menschen ihre über und über tätowierten Körper gezeigt. Die #Tätowierungen im #Yakuza-Stil weisen darauf hin, dass sie Mitglieder der #Mafia-Organisation sind – oder zumindest Sympathisanten. Stolz zeigten sie ihre großflächigen #Tattoos, die traditionell auf eine Bande oder die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Familie verweisen. Yakuza-Tätowierungen bedecken meist den gesamten Körper – enden aber abrupt am Hals, knapp unter den Ellenbogen und den Füßen. Das soll den Bandenmitgliedern erlauben, die Bilder unter ihrer Kleidung zu verbergen. Vom Hals bis zum Hosenbund erstreckt sich zudem meist ein weißer, untätowierter Streifen – so kann ein Yakuza sein Hemd öffnen, ohne die Tattoos zu enthüllen. Foto: Imago